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Google Web Toolkit

by Matthias Derer on February 13th, 2007

Die Leute von Google haben’s einfach drauf. Da kann man lange versuchen über die Datenkrake, den Monopolisten, den Mr. Masterplan zu wettern – hassen kann man Google einfach nicht wirklich.
Das Google Web Toolkit (WTP) ist wiedermal ein Grund, einfach nur zu staunen, wie dieser Konzern die Entwicklung der Onlinemedien vorantreibt.
Die Grundlegende Idee hinter WTP ist es, Webapplikationen mit AJAX-Funktionalität in Java zu schreiben, diese in einer VM debuggen zu können und nach gataner Arbeit das Ganze zu kompilieren und als Javascript auf dem Webserver zu deployen. Holla die Waldfee! Wenn das mal nicht unsagbar nett klingt!
Jeder, der schonmal versucht hat, direkt in JavaScript eine große Applikation zu schreiben, wird bei dieser Beschreibung das Wasser im Mund zusammen laufen. Anstatt sich mit umständlichem JS rumzuschlagen, welches sich nicht debuggen lässt und sehr schnell sehr unübersichtlich wird, kann man nun in gewohnter Vertrautheit Seite an Seite mit UnitTests, Debugging Sessions und Java seine Applikation entwickeln, und bekommt (laut Google) browserunabhängiges JavaScript kompiliert. Yikes!
Und was wäre eine auf Java basierende Entwicklung ohne Eclipse-Plugin? Neben der Möglichkeit, mit dem GWT selbst Eclipse Projekte zu erstellen, gibt es zum einen “Googlipse“, zum anderen hat sich Gunnar Wagenknecht die Mühe gemacht, und besagtes Plugin etwas aufgemotzt. Seine Version gibt es in seinem Blog zum herunterladen.
Ich habe mit Hilfe von Gunnars Plugin und dem aktuellen GWT schonmal ein “Hello World” ausgesendet und bisher klappt alles wunderbar.
Mal sehen, was sich da noch so tut, bisher sieht GWT sehr vielversprechend aus.

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Die Leute von Google haben’s einfach drauf. Da kann man lange versuchen über die Datenkrake, den Monopolisten, den Mr. Masterplan zu wettern – hassen kann man Google einfach nicht wirklich.
Das Google Web Toolkit (WTP) ist wiedermal ein Grund, einfach nur zu staunen, wie dieser Konzern die Entwicklung der Onlinemedien vorantreibt.
Die Grundlegende Idee hinter WTP ist es, Webapplikationen mit AJAX-Funktionalität in Java zu schreiben, diese in einer VM debuggen zu können und nach gataner Arbeit das Ganze zu kompilieren und als Javascript auf dem Webserver zu deployen. Holla die Waldfee! Wenn das mal nicht unsagbar nett klingt!
Jeder, der schonmal versucht hat, direkt in JavaScript eine große Applikation zu schreiben, wird bei dieser Beschreibung das Wasser im Mund zusammen laufen. Anstatt sich mit umständlichem JS rumzuschlagen, welches sich nicht debuggen lässt und sehr schnell sehr unübersichtlich wird, kann man nun in gewohnter Vertrautheit Seite an Seite mit UnitTests, Debugging Sessions und Java seine Applikation entwickeln, und bekommt (laut Google) browserunabhängiges JavaScript kompiliert. Yikes!
Und was wäre eine auf Java basierende Entwicklung ohne Eclipse-Plugin? Neben der Möglichkeit, mit dem GWT selbst Eclipse Projekte zu erstellen, gibt es zum einen “Googlipse“, zum anderen hat sich Gunnar Wagenknecht die Mühe gemacht, und besagtes Plugin etwas aufgemotzt. Seine Version gibt es in seinem Blog zum herunterladen.
Ich habe mit Hilfe von Gunnars Plugin und dem aktuellen GWT schonmal ein “Hello World” ausgesendet und bisher klappt alles wunderbar.
Mal sehen, was sich da noch so tut, bisher sieht GWT sehr vielversprechend aus.

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