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Markaby

by Matthias Derer on September 14th, 2006

Es muss nicht immer rhtml sein. Markaby (=Markup as Ruby) ermöglicht es, den HTML Code seiner Templates komplett mittels Ruby-Code zu erstellen.
Um den Spaß in seine Rails Anwendung einzubinden, reicht folgender Befehl:

script/plugin install http://code.whytheluckystiff.net/svn/markaby/trunk

Natürlich gibt es auch ein gem, welches sich mittels

gem install markaby

installieren lässt.

Was bringts? Nun, ich persönlich finde, dass rhtml Files sehr schnell unübersichtlich werden können. Die Mischung aus Markup und Code wird gerade bei for-Schleifen ziemlich schnell ziemlich hässlich.
Anstattdessen kann der Code für ein Template mittels Markaby so aussehen:

html do
   head do
     title action_name
     stylesheet_link_tag ‘scaffold’
   end

   body do
     p flash[:notice], :style => “color: green”
     self << @content_for_layout
   end
end

Hübsch, oder?
Das ganze wird einfach in eine Datai mit der Endung .mab gepackt und fertig.
(Beispiele entnommen aus “Markaby for Rails“)

]]>

Es muss nicht immer rhtml sein. Markaby (=Markup as Ruby) ermöglicht es, den HTML Code seiner Templates komplett mittels Ruby-Code zu erstellen.
Um den Spaß in seine Rails Anwendung einzubinden, reicht folgender Befehl:

script/plugin install http://code.whytheluckystiff.net/svn/markaby/trunk

Natürlich gibt es auch ein gem, welches sich mittels

gem install markaby

installieren lässt.

Was bringts? Nun, ich persönlich finde, dass rhtml Files sehr schnell unübersichtlich werden können. Die Mischung aus Markup und Code wird gerade bei for-Schleifen ziemlich schnell ziemlich hässlich.
Anstattdessen kann der Code für ein Template mittels Markaby so aussehen:

html do
   head do
     title action_name
     stylesheet_link_tag ‘scaffold’
   end

   body do
     p flash[:notice], :style => “color: green”
     self << @content_for_layout
   end
end

Hübsch, oder?
Das ganze wird einfach in eine Datai mit der Endung .mab gepackt und fertig.
(Beispiele entnommen aus “Markaby for Rails“)

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