Bourne Again
Wer unter Linux arbeitet, der kommt früher oder später immer häufiger mit der Shell in Berührung. Auf den ersten Blick ist diese für viele nichts weiter, als eine DOS-Box unter Linux – leider weit gefehlt. Die Shell ist im Grunde das eigentliche Linux und bietet manigfaltige Möglichkeiten. Wer sie beherrscht, wird 90% seiner Linux Zeit dort verbringen (sollte er überhaupt einen Windows-Manager wie KDE oder Gnome verwenden).
Ein sehr nützliches Tool der Shell sind Scripts, die von einfacher Aneinanderreihung von häufig verwendeten Befehlsfolgen bis hin zu komplexen, Bedingungsgesteuerten Prozessmonstern reichen.
Jeder kennt zum Beispiel die verbreitete Möglichkeit, den Rechner nach allen nötigen Abhängigkeiten vor dem Compilieren eines Sourcecodes zu durchsuchen. Diese Aufgabe übernimmt in der Regel ein Script namens “configure”, welches nach Ablauf entweder fehlende Pakete meldet oder sein OK gibt.
Doch solche, auf den ersten Blick befremdlich wirkende Scripts sollten nicht davon abhalten, selbst mal die Möglichkeiten von Shell Scripts zu nutzen.
In der – sehr zu empfehlenden – Linuxfiebel steht ein schöner Bericht über die Programmierung der Bash (Bourne Again Shell). Wer also von Grund auf (soll heißen: “Hello World” aufwärts) in die Bash-Programmierung einsteigen möchte, dem sei das Kapitel “Programmierung der Bourne Again Shell” sehr ans Herz gelegt.
]]>
Wer unter Linux arbeitet, der kommt früher oder später immer häufiger mit der Shell in Berührung. Auf den ersten Blick ist diese für viele nichts weiter, als eine DOS-Box unter Linux – leider weit gefehlt. Die Shell ist im Grunde das eigentliche Linux und bietet manigfaltige Möglichkeiten. Wer sie beherrscht, wird 90% seiner Linux Zeit dort verbringen (sollte er überhaupt einen Windows-Manager wie KDE oder Gnome verwenden).
Ein sehr nützliches Tool der Shell sind Scripts, die von einfacher Aneinanderreihung von häufig verwendeten Befehlsfolgen bis hin zu komplexen, Bedingungsgesteuerten Prozessmonstern reichen.
Jeder kennt zum Beispiel die verbreitete Möglichkeit, den Rechner nach allen nötigen Abhängigkeiten vor dem Compilieren eines Sourcecodes zu durchsuchen. Diese Aufgabe übernimmt in der Regel ein Script namens “configure”, welches nach Ablauf entweder fehlende Pakete meldet oder sein OK gibt.
Doch solche, auf den ersten Blick befremdlich wirkende Scripts sollten nicht davon abhalten, selbst mal die Möglichkeiten von Shell Scripts zu nutzen.
In der – sehr zu empfehlenden – Linuxfiebel steht ein schöner Bericht über die Programmierung der Bash (Bourne Again Shell). Wer also von Grund auf (soll heißen: “Hello World” aufwärts) in die Bash-Programmierung einsteigen möchte, dem sei das Kapitel “Programmierung der Bourne Again Shell” sehr ans Herz gelegt.





