Ruby on Rails auf dem Apache
Es war eine schwere Geburt, aber im Endeffekt hat es tatsächlich geklappt: Meine ersten RoR Testapplikationen laufen jetzt endlich per fastCGI über den Apache. Es fehlte in allen Beschreibungen (in allen außer einer) der Hinweis darauf, dass man mittels “chown -R wwwrun:www log/ tmp/ public/” im Applikationsverzeichnis die Verzeichnisse log, tmp und public für den Webserver beschreibbar machen muss. Macht man das nicht, wird man mit einem öden “Application error” zurückgeschmettert.
Natürlich ist das nicht der einzige Schritt, um das Ganze zum Laufen zu bringen, aber es ist wie gesagt der einzige, den ich bisher in nur einer Beschreibung erwähnt sah, und zwar bei “mein senf” im Artikel “Installation von RubyOnRails auf einem Suse 9.1 VPS System“. Wie der Titel schon vermuten lässt handelt es sich hierbei um eine leicht spezialisierte Version, die sich allerdings mit ein wenig Hintergrundwissen sehr leicht auf den eigenen, individuellen Server übertragen lässt.
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Es war eine schwere Geburt, aber im Endeffekt hat es tatsächlich geklappt: Meine ersten RoR Testapplikationen laufen jetzt endlich per fastCGI über den Apache. Es fehlte in allen Beschreibungen (in allen außer einer) der Hinweis darauf, dass man mittels “chown -R wwwrun:www log/ tmp/ public/” im Applikationsverzeichnis die Verzeichnisse log, tmp und public für den Webserver beschreibbar machen muss. Macht man das nicht, wird man mit einem öden “Application error” zurückgeschmettert.
Natürlich ist das nicht der einzige Schritt, um das Ganze zum Laufen zu bringen, aber es ist wie gesagt der einzige, den ich bisher in nur einer Beschreibung erwähnt sah, und zwar bei “mein senf” im Artikel “Installation von RubyOnRails auf einem Suse 9.1 VPS System“. Wie der Titel schon vermuten lässt handelt es sich hierbei um eine leicht spezialisierte Version, die sich allerdings mit ein wenig Hintergrundwissen sehr leicht auf den eigenen, individuellen Server übertragen lässt.





