Die Telekom schnüffelt dem Staat in die Tasche
Ich halte mich in diesem Blog ja allgemein mit Verschwörungstheoriekram zurück. Allgemein geht es hier recht unpolitisch zu.
Aber was da nun im “Schnüffel-Skandal” der Telekom abläuft ist brechreizend hoch 10. Es ist fast schon Hohn, die Theorie, da stehe ein tieferer Plan dahinter, als Verschwörungstheorie abzutun. Was genau ist denn da nun passiert:
Den TK-Unternehmen wird vorgeschrieben, Verbindungsdaten zu speichern. Dieser Speicherort ist natürlich nicht so wirklich im Sinne unseres deutschen Sicherheitsapparates, aber die einzige Möglichkeit, nicht gleich für die Idee aufgeknüpft zu werden. Kurz darauf werden diese Daten von selbigen Unternehmen aufs Übelste missbraucht und – oh Wunder und Überraschung – nun wird gefordert, dass die Daten staatlich “kontrolliert” gespeichert werden. Bin ich der einzige, den diese Folge von Ereignissen nicht sonderlich überrascht?
Auch der Herr Knüwer bemerkt richtig, dass die Offenlegung dieses Skandals äußerst schnell und unkompliziert von statten geht. Er sieht das Ganze “nur” als Indikator für eine rießige wirtschaftliche Schlammschlacht. Ich sehe das nur als Geplänkel an, um die ursprüngliche Intention etwas in den Hintergrund zu rücken.
Wie gesagt – ich möchte mich hier nicht als durchgeknallten Verschwörungstheoretiker outen (23 und so…), aber diese Sache stinkt sowas von offensichtlich zum Himmel, dass es weh tut.
Edit:
Ich habe mir nun mit etwas Abstand nochmal den Eintrag durchgelesen, und muss Kai (siehe Kommentar) beipflichten: klingt schon etwas wirr, wenn man sich nicht unmittlebar davor mit der Thematik beschäftigt hat. ![]()
Daher hier nochmal ein Link zu der eigentlichen Geschichte, auf die ich mich beziehe: Kriminalisten fordern staatliche Telefon-Datenbank
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Ich halte mich in diesem Blog ja allgemein mit Verschwörungstheoriekram zurück. Allgemein geht es hier recht unpolitisch zu.
Aber was da nun im “Schnüffel-Skandal” der Telekom abläuft ist brechreizend hoch 10. Es ist fast schon Hohn, die Theorie, da stehe ein tieferer Plan dahinter, als Verschwörungstheorie abzutun. Was genau ist denn da nun passiert:
Den TK-Unternehmen wird vorgeschrieben, Verbindungsdaten zu speichern. Dieser Speicherort ist natürlich nicht so wirklich im Sinne unseres deutschen Sicherheitsapparates, aber die einzige Möglichkeit, nicht gleich für die Idee aufgeknüpft zu werden. Kurz darauf werden diese Daten von selbigen Unternehmen aufs Übelste missbraucht und – oh Wunder und Überraschung – nun wird gefordert, dass die Daten staatlich “kontrolliert” gespeichert werden. Bin ich der einzige, den diese Folge von Ereignissen nicht sonderlich überrascht?
Auch der Herr Knüwer bemerkt richtig, dass die Offenlegung dieses Skandals äußerst schnell und unkompliziert von statten geht. Er sieht das Ganze “nur” als Indikator für eine rießige wirtschaftliche Schlammschlacht. Ich sehe das nur als Geplänkel an, um die ursprüngliche Intention etwas in den Hintergrund zu rücken.
Wie gesagt – ich möchte mich hier nicht als durchgeknallten Verschwörungstheoretiker outen (23 und so…), aber diese Sache stinkt sowas von offensichtlich zum Himmel, dass es weh tut.
Edit:
Ich habe mir nun mit etwas Abstand nochmal den Eintrag durchgelesen, und muss Kai (siehe Kommentar) beipflichten: klingt schon etwas wirr, wenn man sich nicht unmittlebar davor mit der Thematik beschäftigt hat. ![]()
Daher hier nochmal ein Link zu der eigentlichen Geschichte, auf die ich mich beziehe: Kriminalisten fordern staatliche Telefon-Datenbank





